Wie sieht die Welt aus, in der DU gerne leben möchtest?

...hier gibt es die Antworten! Viel  Freude und Inspiration beim lesen ❣️

 


Hier ein möglicher Ausblick auf die Schule der Zukunft:
  • In der Schule der Zukunft steht der Mensch an erster Stelle. Alle äußeren Bedingungen werden nach den Bedürfnissen des Lebendigen ausgerichtet. Die Strukturen dienen dem Menschen und nicht umgekehrt.
  • Der Schulbesuch ist freiwillig. Die Schulen sorgen für ein attraktives Angebot. Die Kinder kommen gerne, ohne Druck und Zwang.
  • Die Lernenden werden nicht beurteilt oder bewertet. Alle sind sich darüber bewusst, dass das Lebens selbst höchsten Wert in sich trägt. Niemand muss seinen Wert durch Leistungen beweisen. Kinder und Erwachsene sind sich gleichermaßen ihres SELBST bewusst. Sie besitzen ein harmonisches Selbstwertgefühl.
  • Festgelegte Lernziele existieren nicht. Da die Kinder freiwillig lernen, wählt jedes seinen passenden Rhythmus.
  • Das Lernmaterial ist so spannend, dass die Kinder liebend gerne in die Schule gehen.
  • Die Lehrer verstehen sich als Begleiter der Kinder. Sie stehen zur Verfügung, wenn sie gebraucht werden. Sie bereiten das Material für interessante Angaben vor. Die Kinder arbeiten selbständig damit. Die natürliche Entdeckerfreude der Kinder wird stimuliert.
  • Die Schulen sind baulich an den Bedürfnissen der Kinder ausgerichtet. Viel Licht, frische Luft, Ruheräume und Spielraum bilden selbstverständliche Voraussetzungen. Des Weiteren steht jede Schule in einem Parkende. Kontakt mit der Natur, mit Tieren und Pflanzen, gehört zu den Angeboten für die Kinder.
  • Eine wohl durchdachte, liebevoll zubereitete Nahrung steht zur Verfügung. Viel frisches Wasser gehört zu den selbstverständlichen Angeboten. Die Kinder werden darin angeleitet, wertvolle und gleichzeitig leckere Nahrung zuzubereiten und zu genießen. Ihre spontane Wahl wird unterstützt und respektiert. 
  • Kreativität und Selbständigkeit werden in allen Lebensbereichen gefördert. Selbsttun kommt vor Nachmachen. Lehrer achten und fördern die innere Weisheit der Kinder.
  • Die Kinder und Jugendlichen entwickeln Organe der Selbstverantwortung, um gemeinschaftliche Lebensstrukturen zu entdecken und einzuüben.
David, 30.10.2020

Gerne erzähle ich, was mir Kraft gibt, mich mein Potenzial entfalten lässt und mir das Empfinden gibt, meine Bestimmung zu leben... Gleichwohl stelle ich mir meinen Lebens-, Wohn- und Berufungs-Bereich als ein natürlich gewachsenes Umfeld vor, in dem sich die Menschen begegnen, die diesen speziellen Ort für ihre Entfaltung gefunden haben... Mit natürlich gewachsen meine ich eine Art Dorf, Kolonie, Familienlandsitz-Siedlung, die nicht zuvor von einem einzigen Menschen (Büro) konzipiert worden ist, sondern es ergibt sich ein natürliches Verteilen auf dem Land und Erkennen was stimmig ist. Ich sehe uns als fähig an, dies auf eine gänzlich andere Art und Weise als bisher zu kreieren. Jedes Wesen hat Potenziale, Bestimmungen, Bedeutungen und wenn wir alle diese leben, werden wir einander so ergänzen, wie es nährend ist. So wie der Wald, in dem die kleinen Bäume von den großen genährt werden und alles in sich eine perfekte Ordnung hat. 

 

Die menschlichen Wesen haben einen achtsamen Umgang miteinander und berühren/begegnen sich in gegenseitiger Übereinstimmung. Jede Begegnung ist nährend und erschafft etwas neues. Alle wissen, dass sie erschaffen können im Geiste und im Herzen zum Wohle des Ganzen. Kraft gibt mir diese Vision, denn ich spüre schon seit Anbeginn, dass dies in mir ist, und von daher benötigt es auch keine Diskussion, was und wie etwas möglich ist. Es ist einfach.

 

Mein Körper erfreut sich an Sonne, Tanz, Musik, Wasser, Bewegung, frischer Luft, Wald, Düften, lebendiger Nahrung uvm.

Im Winter liebt er eine warme Badewanne und genießt es sich zu entspannen und liebevoll berührt zu werden💛

(Auch zu anderen Jahreszeiten). Ausreichend davon hält mich gesund. 😀

 

Ich liebe es, Menschen mit Menschen und allem, was sie nährt zusammenzubringen.

Das gibt mir Energie und ich empfinde es als so eine Art Bestimmung.

 

Besonders verbunden mit mir und der Erde bin ich in meinem Garten und auch, wenn ich mit Farben etwas neues erschaffen kann.

 

Leoni, 24.10.2020


Für mich gilt es in dieser Zeit, sich zu vernetzen und zusammen eine Zukunft zu gestalten, die uns miteinander ein Leben bietet, das zum Wohle aller sein darf....😇🌞🦋

 

Ich sehe mich in Zukunft als ein Teil eines Netzwerks, das Menschen zusammen leben lässt wie im Wald die Pflanzen sich vernetzen und dadurch ein gemeinsames Miteinander schaffen. Diese Zeit hat mich mehr und mehr zur Natur geführt... um dort aus dem Vollen zu schöpfen in Form von Wildkräutern und Samen. Wir leben in einem Paradies, aus dem wir schöpfen können... zu jeder Jahreszeit. Da braucht es dann später auch jemanden, der das Wissen hat... So sehe ich mich als ein Teil davon, für meine Mitmenschen einen Mehrwert in unserem Zusammenleben zu sein und zu bringen. Auch in anderen Formen...  🌞🌻🦋💝

 

Karl, 19.10.2020


Ich möchte in einer Welt leben in der jeder sein volles Potenzial ausschöpft, darin aufgeht und glücklich ist. Menschen sollten nicht nach materiellen Werten gemessen werden, sondern nach seinem/ihrem inneren Universum. Einer Welt in der jeder Pro-aktiv für die Gemeinschaft der Mutter Erde, mit all ihren Herrlichkeiten einsteht. Ich würde mir wünschen, dass jeder nach Glück und Zufriedenheit strebt und jeden (ob Tier, Natur oder Mensch) darin unterstütz dies auch zu erlangen. Somit sollte dass Ziel heißen, glücklich mit sich und seiner Umwelt im Einklang leben. Lieben und Geliebt werden.

 

Christiane, 18.10.2020


Ich sehe uns Menschen in Freiheit und Selbstbestimmung leben - im Einklang und Freundschaft untereinander und mit allen anderen Wesen, Tieren, Pflanzen..........🌷🦄⭐️🌞🌙 Jeder darf sein Potential, das was seine Bestimmung, Berufung ist leben und wird darin anerkannt und gefördert.

🍀🐝 ...und ich stelle mir des weiteren vor, dass Menschen, die das wollen und mit dem Boden und der Natur liebevoll und achtsam umgehen, wieder soviel Land bekommen, dass die sich selbst versorgen können, und in Gemeinschaften ähnlich Gesinnter zusammenleben wie in einer schönen Dorf-Gemeinschaft.

Ich stelle mir in der Mitte dieses Dorfes eine Gemeinschaftsfläche vor mit zum Beispiel einer gemeinsamen Werkstatt, Nähstube, vielleicht ein großes Gewächshaus, das man im Winter auch zum Aufenthalt nutzen kann und vieles mehr....

In Städten stell ich mir vor, dass die Häuser und Flachdächer begrünt werden mit schönen und essbaren Pflanzen... betonierte Innenhöfe in Gärten verwandelt werden, leerstehende Bürogebäude in Wohnungen und Gemeinschafts -Treffpunkte, die zum Beispiel auch als gemeinsame Werkstatt und vieles mehr genutzt werden.

Und einen Ort an dem getauscht werden kann. Das was man übrig hat kann man dort hinbringen, und man kann sich holen was man benötigt... So könnten auch einige Geräte gemeinsam genutzt werden...😁🙏

 

Marie, 18.10.2020


Vision der neuen Erde

Diese Verse sind verdichtet,

weil sich ein Dichter an Dich richtet.

Das Gedicht besteht aus Teilen,

bis zum Kernpunkt dauert's Meilen.

 

Solange wir nicht selber handeln,

so wie wir wirklich leben wollen,

befehlen and're uns zu handeln,

sagen, was wir tuen sollen.

 

Noch können viele nicht erkennen,

wie sehr schon viele Feuer brennen.

Schwierig ist's sich vorzustellen,

wohin die Zukunftswogen schnellen.

 

Sind es neue Technikwesen,

kommen Aliens mit Besen?

Sind es wieder Ast'roiden,

oder enden wir in Kriegen?

 

Verknechtung droh'n und leere Läden,

Zersetzung und Gesundheitsschäden.

Weltweit schwappt das Chaos breiter,

nur Visionen geh'n da weiter.

 

Alphamenschen gibt es viele,

doch tragen sie meist falsche Ziele.

 

Wer jetzt aufgibt, der hat verloren,

d'rum sei noch vor dem Fall geboren,

die Vision der Neuen Erde,

auf dass sie wieder froher werde.

 

Die Vision wurd ausgegraben,

um mutig aus dem Trott zu traben.

Wir müssen uns von Knechtern lösen,

Gerechtigkeit liegt nie im Bösen.

 

Jeder Mensch ist ein Geschöpf,

frei gedacht und kein Geschröpf.

Wir müssen jetzt das Ruder wenden,

um nicht elendig zu enden!

 

Natur und Menschheit sind zu retten,

wenn wir jetzt um Liebe wetten,

wir nach Wohl von ander'n streben,

dankbar und in Demut leben.

 

Wir müssen Kleinkariertheit sprengen,

kreativ ins Leben drängen,

nicht in Fächern mehr zu denken,

gemeingut unser Werk verschenken.

 

Geld und Gehorsam müssen schwinden,

wir müssen zueinander finden.

Keine Waffen weiterbauen,

nichts mehr all den Armen klauen.

 

Keinen Chefs in Hintern kriechen,

in deren Sumpf wir selbst versiechen.

Drohung, Hass, Befehl zu Kriegen

müssen wir durch Mut besiegen,

 

uns Absurditätsgesetzen,

solidarisch widersetzen.

Jeder sollte realisieren,

dass Welt und Menschheit sich verlieren.

 

Skizziert sei hier nun die Vision,

sie setzt uns all auf gleichen Thron.

 

Ich seh die Menschheit nicht in Ländern

nicht begrenzt an Grenzenrändern,

ich seh Zentren im Lokalen,

und gemeinsam im Globalen.

 

Auf der Neuen Erde teilen

alle Menschen die Ressourcen,

jeder darf am Ort verweilen,

und durch Fremdgebiete kursen.

 

Und in öffentlichen Zentren

werden lebensnah gebaut,

Bereiche transparent von allen,

so dass ein jeder sie durchschaut.

 

Es wird nicht mehr Herrscher geben,

alle Menschen sind gleich reich,

denn der Reichtum in den Städten,

steht allen zur Verfügung gleich.

 

Regelstufen muss es geben,

damit die Ordnung nicht zerfällt,

darum wird nach Stand im Leben,

jeder mal zum Schutz bestellt.

 

Menschen, die nicht dienen wollen,

bekommen einen Ring genannt,

und im Abstand von den Zentren

werden sie ins Aus verbannt.

 

Sollten sie sich dann besinnen,

können sie im Ring beginnen,

sich allmählich zu bewähren,

näher hin zum Kern zu kehren.

 

Bildung gibt's nicht nach Papieren,

jeder darf soviel studieren,

wie er mag und braucht und will,

niemand stellt den ander'n still.

 

In der Mitte Alte, Schwache,

Kindergärten, Krankensache,

weich der Kern und hart die Wände,

jeder nutzt mit Herz die Hände.

 

Ämter, Firmen, Institute,

gehören allen auf der Route,

radial nach Wichtigkeit,

stehen sie zum Dienst bereit.

 

Je nach Können darf man drinnen,

für das Zentrum mitbestimmen.

Um sich Zugang zu erringen,

muss man Vorleistung erbringen.

 

Diese werden überprüft,

mit Erfahrenen vertieft.

So lernt jeder leicht dazu,

bleibt getragen immerzu.

 

Für alle gelten gleiche Regeln,

jeder darf auf Wassern segeln.

Den Job darf jeder immer wechseln,

er darf lehren, malen, hechseln,

 

fahren, fliegen, wie's g'rad eilt,

Wohnraum wird gerecht verteilt,

Technik steht intelligent,

unter aller Regiment.

 

Alle Menschen passen auf,

dass die Robotik nicht siegt,

und Experten schauen d'rauf,

wie der Stand der Technik liegt.

 

Es wird keine Steuern geben,

da in Hoheit alle leben,

niemand hat die Oberhand,

vernetzt sind Städte mit dem Land.

 

Berge, Flüsse, Seen, Felder,

Meerestiefen, Inseln, Wälder,

all das Schöne gehört allen,

und den meisten wird's gefallen.

 

Auch die Landwirtschaftsbetriebe,

gehör'n zum Allgemeingetriebe.

Leistungsdruck wird sehr vermieden,

man hilft dort, wo Bedarfe liegen.

 

Die Neue Erde wird versorgen,

alle die ihr Achtung borgen.

Der Klimastreit ist nicht mehr wichtig,

zufrieden macht man Dinge richtig.

 

Daten und die Wohnbereiche,

unterliegen Schutzabgleichen,

Technik überwacht den Schutz,

Technik reinigt auch den Schmutz.

 

Auf dass die Visionäre Erde,

zum Ziel von möglichst Vielen werde,

ist die Vision in trock'nen Tüchern,

finden Wege wir in Büchern.

 

Dies sei nur ein Anfangssplan,

so, nun ist der Nächste dran.

 

Wer bis zum Ende liest die Zeilen,

sollte sie mit Freunden teilen.

Jetzt aber "Butter bei die Fische",

gründet "Visionäre Tische".

 

Freiwillige vor!

 

 

Raimundo Germandi, 23.03.2018